Strafanzeige

Ich bin selten fassungslos. Aber die Dreistigkeit dieses Betrugsversuchs ist wirklich kaum zu glauben – und ich habe da schon einiges erlebt. Aus diesem Grund haben wir sofort Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin erstattet und außerdem N26 informiert, die vom Täter für sein Treiben missbraucht werden.

Da ich befürchte, dass die Mühlen der Justiz mal wieder sehr langsam mahlen und der Täter derweils zahllose weitere ahnungslose Opfer abzocken kann (die Fake-Rechnungen dürften automatisiert nach jedem einzelnen Handelsregistereintrag rausgehen), bitte ich darum, diesen Blogpost als entsprechende Warnung zu verbreiten. Insbesondere diesen zentralen Satz:

ACHTUNG bei angeblichen Kostenrechnungen der Landeshauptkasse – wenn dort ein Konto der „Landeskasse N26“ angegeben ist, ist es ein Fake!

Das ist tatsächlich die einzige Möglichkeit, den Betrugsversuch überhaupt zu erkennen, alle anderen Daten sind korrekt und lassen keinerlei Rückschluss auf den Urheber zu.

Mein komplettes Schreiben an die Staatsanwaltschaft findet ihr unter diesem Link.

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Über kungler

Finanzanalyst, Immobilienhai und Unternehmer mit Idealen.
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2 Antworten zu Strafanzeige

  1. sigiberlin schreibt:

    naja – „Stadtstaat Berlin“ ist auch ein Hinweis…

  2. FlorensD schreibt:

    Guter Plan, wenn ich dann noch das Konto eines Dritten missbrauche und mir das Geld weiter überweisen lasse dann dürfte die Staatsanwaltschaft schlussendlich ins Leere laufen.

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