BuVo-Bashing: nein danke!

Auf Mailinglisten und via Twitter wird immer wieder auf den alten BuVo geschimpft. Nach nunmehr (fast) zwei Wochen im Amt kann ich aber sagen, dass während der letzten Amtszeit im Hintergrund wesentlich mehr passierte und erarbeitet wurde, als für die Mitglieder von außen sichtbar ist. Darauf können wir im neuen Bundesvorstand nun aufbauen, was uns den Einstieg sehr erleichtert hat.

Sicherlich gab es im vergangenen Jahr teilweise falsche Entscheidungen oder Versäumnisse. Jedoch ist einiges davon im Rückblick leicht gesagt – auch uns werden Fehler unterlaufen, die wir nicht gleich als solche erkennen. Zum anderen hat jeder einzelne Bundesvorstand ein enormes Arbeitspensum bewältigt. Es ist weder anständig noch fair, diese Einsatzbereitschaft im Nachhinein schlecht zu reden.

Ich möchte mich daher bei unseren Vorgängern ausdrücklich für die geleistete Arbeit bedanken und bitten alle Piraten darum, diese ebenfalls anzuerkennen.

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Über kungler

Finanzanalyst, Immobilienhai und Unternehmer mit Idealen.
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3 Antworten zu BuVo-Bashing: nein danke!

  1. Sleeksorrow schreibt:

    […] dass während der letzten Amtszeit im Hintergrund wesentlich mehr passierte und erarbeitet wurde, als für die Mitglieder von außen sichtbar ist

    Vielleicht fällt Dir der Fehler des alten BuVos dann auf, wenn Du diesen Deinen Satz genau liest. Sobald die Worte „Mitglieder“ und „Außen“ in einem Zug kommen, müssen bei Euch sämtliche Alarmglocken losgehen. Piratenmitglieder sind per se immer innen, das einzige, was ein Vorstand machen kann, ist sich selbst nach außen zu befördern, indem er die Türen zu macht.

    Das Ganze in ein einziges Wort komprimiert, heißt das: Transparenz.

    Arbeiten allein ist gut, den Piraten auch sagen, was und wie ihr arbeitet, ist jedoch eine essentielle Beilage. Bisher gibt es hier absolut nichts auszusetzen, aber verliert den Fokus darauf nicht, wenn die (positive) Routine einkehrt.

  2. aloa5 schreibt:

    Es ist weder anständig noch fair, diese Einsatzbereitschaft im Nachhinein schlecht zu reden.

    Das macht niemand. Es wird immer nur das schlechtgeredet was zu erkennen war.

    Wenn gut(tm) gearbeitet wurde und das nicht zu erkennen war dann ist es wohl nicht die Sache der Medien in Deutschland zu erklären sie würde deshalb an der sichtbaren Regierungsarbeit keine Kritik üben.

    Wenn etwas klappt, dann schön, gut, weiter so und bitteschön mitteilen. Kritik hagelt es jedoch oftmals wegen kritischen Entscheidungen inhaltlicher und taktischer Art und weniger wegen administrativer Arbeit. Letzteres ist für ein funktionieren zwar notwendig und daher wichtig. Gemessen wird man daran jedoch definitiv nicht primär. Ob man das nun gut oder schlecht findet ist nicht von Belang.

    Grüße
    ALOA

  3. Aleks A. schreibt:

    Leider tust du genau das, was der alte BuVor auch getan hat. Allgemein bleiben, intransparent.

    Butter bei die Fische:
    dass während der letzten Amtszeit im Hintergrund wesentlich mehr passierte und erarbeitet wurde, als für die Mitglieder von außen sichtbar ist.

    Was war das, inwiefern hilft es such?

    Schönen Gruß
    Aleks

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