To-Do-Liste für den BuVo

Als BuVo-Kandidat gehört es ja irgendwie zum guten Ton, ein Konzept vorzulegen. Auch wenn hier schon viele meiner eigenen Gedanken enthalten sind, möchte ich deshalb meine persönliche „To-Do-Liste“ für den Bundesvorstand in diesem Blogbeitrag erläutern.

Am Anfang stand für mich dabei die Frage „Was erwartet die Parteibasis eigentlich vom Bundesvorstand?“ Oder genauer gesagt, welche Bereiche sollte der Bundesvorstand aus Sicht der Basis abdecken. Dabei stütze ich mich sowohl auf die Ansprüche, die ich selbst als bisheriger Basispirat an den BuVo habe, als auch auf die Wünsche und Kritikpunkte zahlloser anderer Mitglieder, die mir zu Ohren gekommen sind.

Daraus ergaben sich die folgenden Themenkomplexe:

1. Organisation der Programmentwicklung
2. Kommunikationszentrale für Basis und Interessenten
3. Verwaltung und Richtlinien dazu
4. Anstoßen und organisieren von Kampagnen
5. Mitgliederwerbung
6. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
7. Internationale Zusammenarbeit
8. Delegationen/Beauftragungen
9. Fundraising
10. Unterstützung niedrigerer Gliederungen

(Anmerkung: Diese Liste ist bewusst „zufällig“ geordnet und nicht nach Priorität sortiert, da jedes Themenfeld für sich von großer Bedeutung für die Gesamtentwicklung der Piratenpartei ist)

Zu den einzelnen Punkte erläutere ich im Folgenden jeweils stichwortartig, welche Baustellen ich hier sehe und wie – soweit bereits konkret angedacht – mögliche Lösungsansätze aussehen könnten.

1. Organisation der Programmentwicklung

1.1. „piratige Werte“ definieren, auf denen sich unser gesamtes Programm aufbaut (z.B. anhand einer der diversen Piraten-Kodizes)

  • kein bunter Forderungskatalog ohne Zusammenhang
  • klareres Profil gegenüber Presse und Wählern

1.2. jeweils ein Pro- und ein Contra-Redner bei jedem Antrag auf dem BPT

  • ausgewogenere Meinungsbildung möglich
  • vermeidet einseitige Befürwortung durch den Antragsteller
  • stärkere Beachtung von fundierter Kritik seitens Fachleuten

1.3. (politische) AGs koordinieren, stärker bekannt machen

  • Umfrage an alle Mitglieder, was sie interessiert/wo sie Know-how haben
  • gezielte Ansprache/Hinweis auf zu Interessen passende Landes- und Bundes-AGs
  • Themenabende: bundesweit Suche nach Orten, in denen AG-Koordinatoren diese vorstellen können (z.B. wenn sie sowieso in Stuttgart, Hamburg oder Berlin sind
  • feste Termine freihalten, z.B. „jeder zweite Freitag im Feuerwehrhaus Stuttgart“ o.ä. für langfristige Planung
  • zentraler Kalender auf der Bundes-Website, wann und wo solche Themenabende stattfinden bzw. welche Slots noch frei sind

1.4. RealLife-Themenkonferenzen fördern

  • generell häufiger veranstalten, dazu zentrales Budget bereitstellen
  • Veranstaltung mit gleichen Referenten (bei Bedarf Fahrtkosten ersetzen) an verschiedenen Orten wiederholen. Beispiel Sozi-Camp: war in Soest (NRW), nochmal in z.B. Berlin und Ulm wiederholen
  • dezentral abhalten, mit Konferenzschaltung per Audio/Video (auch ein guter Test für eventuelle dezentrale Parteitage!)

1.5. Vermittlung zwischen Interessengruppen fördern

  • Streben nach (überwiegendem) Konsens gegenüber schnellen Beschlüssen bevorzugen
  • kontroverse Beschlüsse vermeiden
  • knappe Mehrheiten sind ein Indiz dafür, dass die Punkte noch nicht ausgereift sind und weiter diskutiert werden müssen

Generell: professionelleres Vorgehen!

2. Kommunikationszentrale für Basis und Interessenten

2.1. BuVo ist verantwortlich für Information der Parteibasis und potenzieller Interessenten

  • einfache Auffindbarkeit oft benötigter Informationen („wo finde ich was?“)
  • bessere Strukturierung der Bundeswebsite
  • regelmäßige(r) Newsletter an alle (!) Mitglieder, mit Opt-Out-Möglichkeit
  • zentraler Terminkalender auf Bundeswebsite
  • Organigramm: Gliederungen, Vorstände, AGs etc
  • PLZ-Formularsuche für richtigen Ansprechpartner

2.2. Aus- und Weiterbildung

  • Erstellung und Sammlung von HowTos, Argulinern etc
  • Organisation von Schulungen: Rhetorikkurse, politische Fortbildung, Wahlkampf-Training, Kandidatentraining (z.B. Interviews, Podiumsdiskussionen) etc

2.3. Ideendrehscheibe

  • Sammlung von Ideen aus der Basis
  • zentrale Bereitstellung von HowTos, Bauplänen, Aktions-Ideen, Design-Vorlagen etc
  • aktive Weiterverbreitung in sämtliche Gliederungen

Generell: systematische Verbesserung der Kommunikation, um insbesondere passive Mitglieder und potenzielle Interessenten besser zu informieren, was in der Partei passiert und wo sie ggf. helfen können.

3. Verwaltung und Richtlinien dazu

3.1. Ausarbeitung von einfach verständlichen HowTows für Vorstände

  • Mitgliederverwaltung: einheitliche Pflege von CiviCRM, Mahnwesen etc
  • Schatzmeisterei: zentrale Vorgaben an Buchhaltung etc
  • Fundraising: was darf man, was nicht, wie soll man’s machen etc

3.2. FAQs für Basispiraten zu

  • Fahrtkostenabrechnung
  • Spenden
  • Gute Auffindbarkeit auf einer (!) Website (!)
  • keine veralteten Wiki-Seiten mit halbfalschen Infos!
  • kein Editieren durch x-beliebige Dritte!

3.3. Infrastruktur

Generell: professionelle Strukturen aufbauen und durch einfach verständliche Leitfäden sowohl den Vorständen die Arbeit erleichtern als auch Risiken für die Parteienfinanzierung vermeiden.

4. Anstoßen und organisieren von Kampagnen

4.1. Nur der BuVo kann deutschlandweit agieren und mobilisieren

  • z.B. durch Mail an alle Mitglieder
  • PM auf Bundesebene
  • aktive Pressekontakte

4.2. Kampagnen müssen nach innen und außen organisiert werden

  • LimeSurvey-Umfragen, wofür die Basis aktiv werden will
  • Zentrale Bereitstellung von Material und Infos
  • Flashmobs

Generell: Wir müssen die eigentlich vorhandene Schlagkraft von 12.000 Mitgliedern besser nutzen, um gezielt Medienpräsenz für piratige Themen und Aktionen zu erreichen.

5. Mitgliederwerbung

Neue Mitglieder kommen in der Regel wegen Kernthemen zu den PIRATEN, daher muss dies auf Bundesebene organisiert werden. Ansätze dazu, mehr Mitglied zu gewinnen, könnten sein:

  • einheitliches Online-Antragsformular
  • „10 Gründe Mitglied zu werden“ prominent auf die Bundeswebsite
  • Medienkooperationen (z.B. Beilage in c’t, Stand bei re:publica o.ä.)
  • Anzeigen schalten, z.B. in Abi-Zeitungen oder Hochschul-Magazinen
  • im Umfeld von FHs/Universitäten/Computervereinen etc Präsenz zeigen
  • „Mitglieder werben Mitglieder“: eventuell piratige Prämien aussetzen (non-materiell, Ideen willkommen!)
  • gezielt auf Jugendorganisationen anderer Parteien zugehen: Vorteile eines Engagement bei den PIRATEN erläutern, Hinweis auf Doppel-Mitgliedschaft
  • gezielt Selbständige und Unternehmer im IT-Sektor ansprechen, evtl in Kombination mit Fundraising (vgl Punkt 10)

Generell: aktivere Akquise und Bekanntmachen der vielen guten Gründe, Pirat zu werden. Wichtig ist dabei natürlich, dass wir nicht zu aggressiv agieren, also keinesfalls „Drücker-Kolonnen“ o.ä. ausschicken.

6. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

6.1. Presseanfragen

  • jederzeitige Erreichbarkeit, möglichst 24/7
  • schnelle Rückrufe: Antwortzeit <1h ist ein MUSS

6.2. professionelle Pressemappe

  • jederzeit aktuell, mindestens wöchentliche Aktualisierung
  • druckfähiges Bildmaterial von Vorständen, Mandatsträgern, Kandidaten, Logos, Plakaten, Aktionen, Veranstaltungen etc
  • Audio-/Video-Clips, O-Ton-Material
  • online und offline verfügbar
  • Vorbild: BaWü-Pressemappe

6.3. Infos für Wähler

  • gut auffindbar, übersichtlich gegliedert
  • Wahl- und Grundsatzprogramme
  • Infos zu unseren „Köpfen“ (= Vorstände, Mandatsträger, Kandidaten, eventuell künftig auch Experten)
  • Wahlergebnisse
  • Pressespiegel, Videos
  • „10 Gründe, die Piraten zu wählen“

6.4. Ansprechpartner auf allen Ebenen

  • gut findbare Unter-Website (nicht Wiki!) mit ständig aktuellen Daten (Mail, Tel, Fax, Post)
  • zentrale „Hotline“ für Weiterleitung an richtigen Ansprechpartner

Generell: professioneller Außenauftritt mit stärkerer Ausrichtung auf den DAU.

7. Internationale Zusammenarbeit

7.1. PPI

7.2. Kontakt zu Nachbarländern

  • Ideenaustausch
  • gegenseitige Unterstützung im Wahlkampf (z.B. Österreich, Schweiz)

7.3. Internationale Kampagnen

  • mehrsprachige Standard-Flyer („was sind die Piraten?“)
  • Flashmobs in mehreren Ländern gleichzeitig
  • Trending Topics bei Twitter kapern
  • mehrsprachige PMs an internationale Medien schicken (BBC, Times, Al Jazeera etc)

7.4. „unsere“ Europaabgeordneten stärker nutzen

  • gegenüber Medien kommunizieren
  • als Redner anfragen

Generell: Nutzung und Förderung der Internationalität der Piratenbewegung.

8. Delegationen/Beauftragungen

8.1. Hauptaufgabe jedes Vorstands: delegieren, delegieren, delegieren

  • vermeidet Überlastung/Burn-Out
  • schnellere Abwicklung von Aufgaben
  • kompetentere Leute für Spezialthemen einbeziehen (z.B. IT, Verwaltung etc)
  • klare Zuständigkeiten

8.2. konkrete Vorgaben machen

  • regelmäßige Ergebniskontrolle (Feedback aus der Basis einholen!)
  • ständiger Austausch mit Beauftragten
  • Anfragen mit hoher Priorität beantworten
  • unterstützen durch Budget und Kontakte
  • Beauftragte als Teil des „erweiterten BuVo-Teams“ behandeln
  • schnelle Neubesetzung, falls unzuverlässig

Generell: weniger selbst machen, mehr dafür sorgen DASS die notwendigen Dinge getan werden.

9. Fundraising

9.1. Spendenaufrufe intern

  • Mail an alle (!) Mitglieder, um auch passive Piraten zu erreichen
  • zumindest 1-2x pro Jahr, z.B. vor Weihnachten (u.a. Verweis auf Steuer)

9.2.  zweckgebundene Spenden für konkrete Projekte

  • jederzeit „irgendwas“ anbieten (also 1-2 konkrete Projekte), für das man ggf. gezielt spenden kann
  • einfachere Auffindbarkeit auf der Website, damit auch Sympathisanten darüber stolpern und spenden können
  • immer wieder Aufrufe an alle (!) Mitglieder in Bund, Land oder Region zu passenden Gelegenheiten – z.B. Wahlwerbespot zur BTW bundesweit, für Großplakate landesweit, für eine Geschäftsstelle in der jeweiligen Stadt und drumherum

9.3. Verkauf von Piraten-Artikeln über eine Zweckgesellschaft

  • T-Shirts, Flaggen, Rucksäcke, Regenschirme etc
  • „historische“ Wahlplakate, eventuell auch mit persönlicher Signatur
  • ebay-Versteigerung von exklusiven Piratendevotionalien (z.B. Flagge mit Guttenberg-Unterschrift aus der BTW, piratisiertes Merkel-Plakat aus BaWü-Wahl, Atomsuppen-Fass von Castordemo o.ä.)
  • Vermittlung „prominenter“ Piraten als Referenten (falls dafür jemand zahlt *g*)
  • Vermietung von Server-Kapazitäten, Mailtraffic o.ä. (Nutzung des Piraten-Label als höchst vertrauenswürdiger Marke bzgl. Datenschutz)
  • WICHTIG: mir sind die Restriktionen aufgrund der Steuerproblematik klar, deshalb steht oben auch „Verkauf über Zweckgesellschaft“ und unten, dass Details vom Bundesschatzmeister zu prüfen und abzusegnen sind.

9.4. Spendenakquise bei Selbständigen/Unternehmen im IT-Sektor

  • klassische Anschreiben per Post
  • Mail-Kampagnen
  • persönliche Kontakte nutzen

9.5. Online-Marketing

  • Banner o.ä. bereitstellen für Piraten-Blogs, sympathisierende Websites etc
  • Google Adverts-Gutscheine nutzen

Generell: Es geht darum, auf professionelle und kreative Weise verschiedenste Möglichkeiten zu nutzen, für die Piratenpartei zusätzliche Einnahmen zu generieren. Die oben genannten Punkte verstehen sich dabei durchweg zunächst nur Ideen, die insbesondere vom Bundesschatzmeister zu prüfen und abzusegnen sind.

10. Unterstützung niedrigerer Gliederungen

10.1. Kommunikation untereinander fördern

  • Marina Kassel, Marina Mumble
  • generell häufigere RealLife-Treffen und überregionale Veranstaltungen
  • schlichten von „politischen“ Streitigkeiten (im Tonfall, nicht im Inhalt)

10.2. Vorlage für Mustersatzung z.B. durch AG Recht ausarbeiten

  • als Empfehlung, nicht als Pflicht!
  • für LVs, BzVs, KVs
  • mit ausführlicher Erläuterung

10.3. Wahlkämpfe koordinieren und unterstützen

  • zentrale Materialbeschaffung
  • Outsourcing von nicht vor Ort zu erledigenden Aufgaben (z.B. Lektorat, Online-Wahlkampf, Designaufgaben etc)
  • Know-how für erfolgreiche Aktionen und Ideen aus anderen Wahlkämpfen vermitteln
  • Tools zur einfacheren Koordination bereitstellen (z.B. Piratenschlafbörse)
  • vor Ort präsent sein als Medienmagnet, Vorbild für externe Helfer

10.4. Trouble-Shooter bei akuten Problemen

Generell: Der BuVo sollte durch proaktive Beratung und Unterstützung dazu beitragen, potenzielle Probleme und Doppelarbeit in niedrigeren Gliederungen zu vermeiden.

Fazit

Nach meiner Ansicht gibt es eine Vielzahl von Baustellen, um die sich der Bundesvorstand bisher wenig bis gar nicht gekümmert hat. Dabei scheinen viele, wenn nicht gar die meisten Punkte auf der To-Do-Liste auf den ersten Blick gar nicht wirklich akut zu sein. Jeder von ihnen stellt aber ein Sandkorn im Getriebe dar. Und in Summe sorgen diese dafür, dass zahllose Mitglieder nicht optimal arbeiten können.

Mein erklärtes Ziel für den BuVo ist es, binnen der nächsten 12 Monate möglichst viele dieser Sandkörner zu beseitigen. Diese To-Do-Liste (die übrigens gerne noch ergänzt werden darf) soll dazu beitragen, dass der neue BuVo auch im von Hektik geprägten politischen Alltag nicht die organisatorischen Aufgaben aus den Augen verliert.

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Über kungler

Finanzanalyst, Immobilienhai und Unternehmer mit Idealen.
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3 Antworten zu To-Do-Liste für den BuVo

  1. Andena schreibt:

    Nur kurz zum Punkt 1 Organisation der Programmentwicklung:

    Die Überschrift zeigt in die richtige Richtung –> Verbindliche Strukturen schaffen, in denen die Piratenpartei auf thematisch-sachlicher Ebene ihre Programmatik erweitern / ausbauen kann. Hier brauchen wir eine zielorientierte Arbeitsstruktur, die einerseits Doppel- und Dreifacharbeiten erspart und die Themenexperten und Interessierten an einem Ort zur gemeinsamen Themenerarbeitung bündelt.

    Wir haben nicht so sehr das Problem mit zu vielen Rednern auf dem BPT zu einzelnen Anträgen, sondern dass die einzelnen AGen, Squads, Einzelkämpfer im Vorfeld zu wenig miteinander geredet haben.

    Hier sollte der nächste Bundesvorstand mit der Einrichtung von zeitlich befristeten thematischen Fachausschüssen die Programmarbeit fördern und auch einfordern. In den Fachausschüssen könnte dann Interessierte und die unterschiedlichen AGen mitwirken und gemeinsam Programmanträge zu einem vorgegebenen Termin ausarbeiten, die auf dem nächsten BPT dann vorgestellt und abgestimmt werden können. Selbstverständlich können dann von den einzelnen AGen und einzelnen Mitgliedern auch weiterhin Konkurrenzanträge erarbeitet und vorgestellt werden.

    Besten Gruß, Andena

  2. Idahoe schreibt:

    Hallo Kungler,

    Prioritäten, genau darauf kommt es aber an. Aktuell wird immer noch nach reiner Willkür gearbeitet. Ich versuche es mit einem Beispiel:
    Zunächst gilt es einen passenden Grund für den Hausbau zu finden, danach wird das Fundament gegossen usw.

    Suchst du nicht den passenden Grund, steigt nun einmal die Wahrscheinlichkeit, daß das Gebäude nur auf Sand gebaut ist. Es entsteht eine permanente Einsturzgefahr.

    Das hast Du auf der Kandidatenbefragung in Nürnberg auch selbst erkannt. Also los geht’s mit:

    Was ist für Piraten Freiheit ? Was sind die Voraussetzungen und Folgen dieser Definition ?

    (Als Hinweis: Die Definition der Piraten International ist viel zu schwammig)

    Selbst die Organisations- und Kommunikationsstruktur (auch Softwaretools) wird dadurch entsprechend gestaltet, denn selbst diese darf nicht willkürlich sein. Für eine gute Kommunikation ist derselbe Sprachschatz ALLER eine schlichte Bedingung.

    Die Freiheitsvorstellungen müssen sich bei allen Dingen, die gemacht werden, wiederfinden. Da ist heute nur Chaos pur.

    Diese Aussagen kannst Du gerne auch in Heidenheim verwenden.

    Gruß

  3. Pingback: Manuskript meiner Rede in #Dings | Kunglers Blog

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